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Die Preisträger der ersten Runde:

1. Fred Florey und David Epiney mit „La clé de la chambre à lessive“, einem politischen und poetischen Portrait eines Hauses, das mit der Etikette eines sozialen Ghettos belastet ist. David Epiney wohnhaft in Genf, Kollektivmitglied von Bordu films. Bordu films produziert Science Fiction, Animations- und Dokumentarfilme. („Les saisons de Marie-Thérèse Chappaz“, „Amotmalies“, „Le printemps de Sant-Ponc“ u.a.); Fred Florey aus Genf, Kollektivmitglied von Bordu films. Diplôme à l’ESAV de Genève. („Les saisons de Marie-Thérèse Chappaz“, „Amotmalies“, „Terres promises“ u.a.)

2. Cédric Fluckiger und Simon Soutter mit „L’Usage du travail“, einer Erzählung zu einer zentralen Lebenswelt, nämlich jener der Beratungsstellen der Gewerkschaften, wo Arbeitnehmer/innen ihren ersten Rat holen. Cédric Fluckiger wohnhaft in Genf, Diplôme HES de l’Ecole Supérieure des Beaux-Arts de Genève, pôle cinéma/vidéo („Boulevard France-Afrique“, „Ciné Houet“, „Une manière de faire, Michel Soutter cinéaste“ u.a.); Simon Soutter wohnhaft in Genf. Mitglied von Mirfilms. Mirfilm ist eine Vereinigung mit dem Ziel von Produktion, Vertrieb und Promotion von den Filmen ihrer Mitglieder. („Ceux de la Colline“, „Boulevard France-Afrique“ u.a.)

3. Andrea Müller und Adrian Zschokke mit „Reverse flow“, einem Film, in dem das Land der Missionare – die Schweiz – durch die „Mega Church Ligthhouse Chapel International“ zum Land der Missionierten wird Adrian Zschokke wohnhaft in Zürich. Studien an der ETHZ, Universität Fribourg, London international film school. Seit 1977 freier Kameramann, Autor und Produzent („Ein Auto für Mister Bah“, „Hölle im Paradies“ u.a.); Andrea Mu_ller, wohnhaft in Bettingen. Studium Politische Wissenschaften, Schwerpunkt Afrika an Universität Zürich. Realisierte in seiner langjährigen Karriere als Reporter/Korrespondent beim SF eine
Vielzahl von Filmen/Reportagen (Tagesschau, 10vor10, Rundschau u.a.).

4. Roman Vital und Claudia Wick mit „Valzeina“, der Geschichte eines idyllischen Bergdorfs, das statt Ferienkindern abgewiesene Asylbewerber aus allen Nationen beherbergen muss. Wick Claudia wohnhaft in Zürich, 1999 Gründung Abrakadabra Films AG, Produktion von Spiel- und Dokumentarfilmen. („Der grosse Kater“–Bayrischer Filmpreis, „Das Fräuleinwunder“, „Hello Goodbye“ u.a.); Roman Vital lebt seit 2006 in Zürich, Studium an Filmakademie Baden-Wu_rttemberg mit Diplom in Dokumentarfilm und Schnitt/Montage. (Arosa isch besser“, „Hello Goodbye“, „Das Bikini Atoll“–gewann mehrere Auszeichnungen u.a.).

5. Simon Baumann mit „Zum Beispiel Suberg“, der von einem Einwohner berichtet, der das Dorf und seine Bewohner 31 Jahre lang ignorierte, bevor er sie endlich kennenlernen wollte. Wohnhaft in Suberg. Seit dem Abschluss des Medienkunst Studiums (HKB Bern) selbständig als Filmemacher, Regisseur, Autor, Kameramann und Produzent. „Emozioniere“ (Nachwuchspreis des Kt. Bern), „Hope Music“, „meeting on the 2nd floor“ u.a.

Migros-Kulturprozent | CH-Dokfilm-Wettbewerb

Migros Kulturprozent CH-Dokfilm-Wettbewerb 2010: Die 5 Gewinner der ersten Runde sind bestimmt. Am Festival del film Locarno wurden die Siegerprojekte vorgestellt und geehrt.

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Wie leben Menschen in der Schweiz zusammen? Lässt sich in Social Communities Geborgenheit finden. Was zählen heutzutage Solidarität und Respekt? Um die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen zur Schweiz und ihrer Gesellschaft zu fördern, lancierte das Migros-Kulturprozent Anfang dieses Jahres den CH-Dokfilm-Wettbewerb. Das Migros-Kulturprozent gibt jeweils das Thema vor. Für 2010 lautet es „Lebenswelten – miteinander leben“. Der Wettbewerb erfolgt in zwei Stufen. Eine fünfkoÅNpfige Jury wählte fünf Projekte aus, die nun durch das Migros-Kulturprozent bis zur Produktionsreife mit Fr. 15'000.- Preisgeld finanziert werden. Anschliessend wird die Jury erneut beraten und den Film wählen, der realisiert wird.

Der Wettbewerb geht in die zweite Runde: Bis zum November haben die Preisträger/in der ersten Runde Zeit, alle relevanten Unterlagen zu erarbeiten, um die Realisierbarkeit der eingereichten Projekte beweisen. Die Jury (Hedy Graber (Vorsitz), Thomas Heise, Peter Liechti, Luisella Realini und Daniel de Roulet) wird noch im November den Gewinner oder die Gewinnerin des 1. CH-Dokfilm-Wettbewerbs auszeichnen. Unterstützt wird der CH-Dokfilm-Wettbewerb durch die SRG SSR idée suisse.

Infos

Die Preisträger der ersten Runde:

1. Fred Florey und David Epiney mit „La clé de la chambre à lessive“, einem politischen und poetischen Portrait eines Hauses, das mit der Etikette eines sozialen Ghettos belastet ist. David Epiney wohnhaft in Genf, Kollektivmitglied von Bordu films. Bordu films produziert Science Fiction, Animations- und Dokumentarfilme. („Les saisons de Marie-Thérèse Chappaz“, „Amotmalies“, „Le printemps de Sant-Ponc“ u.a.); Fred Florey aus Genf, Kollektivmitglied von Bordu films. Diplôme à l’ESAV de Genève. („Les saisons de Marie-Thérèse Chappaz“, „Amotmalies“, „Terres promises“ u.a.)

2. Cédric Fluckiger und Simon Soutter mit „L’Usage du travail“, einer Erzählung zu einer zentralen Lebenswelt, nämlich jener der Beratungsstellen der Gewerkschaften, wo Arbeitnehmer/innen ihren ersten Rat holen. Cédric Fluckiger wohnhaft in Genf, Diplôme HES de l’Ecole Supérieure des Beaux-Arts de Genève, pôle cinéma/vidéo („Boulevard France-Afrique“, „Ciné Houet“, „Une manière de faire, Michel Soutter cinéaste“ u.a.); Simon Soutter wohnhaft in Genf. Mitglied von Mirfilms. Mirfilm ist eine Vereinigung mit dem Ziel von Produktion, Vertrieb und Promotion von den Filmen ihrer Mitglieder. („Ceux de la Colline“, „Boulevard France-Afrique“ u.a.)

3. Andrea Müller und Adrian Zschokke mit „Reverse flow“, einem Film, in dem das Land der Missionare – die Schweiz – durch die „Mega Church Ligthhouse Chapel International“ zum Land der Missionierten wird Adrian Zschokke wohnhaft in Zürich. Studien an der ETHZ, Universität Fribourg, London international film school. Seit 1977 freier Kameramann, Autor und Produzent („Ein Auto für Mister Bah“, „Hölle im Paradies“ u.a.); Andrea Mu_ller, wohnhaft in Bettingen. Studium Politische Wissenschaften, Schwerpunkt Afrika an Universität Zürich. Realisierte in seiner langjährigen Karriere als Reporter/Korrespondent beim SF eine
Vielzahl von Filmen/Reportagen (Tagesschau, 10vor10, Rundschau u.a.).

4. Roman Vital und Claudia Wick mit „Valzeina“, der Geschichte eines idyllischen Bergdorfs, das statt Ferienkindern abgewiesene Asylbewerber aus allen Nationen beherbergen muss. Wick Claudia wohnhaft in Zürich, 1999 Gründung Abrakadabra Films AG, Produktion von Spiel- und Dokumentarfilmen. („Der grosse Kater“–Bayrischer Filmpreis, „Das Fräuleinwunder“, „Hello Goodbye“ u.a.); Roman Vital lebt seit 2006 in Zürich, Studium an Filmakademie Baden-Wu_rttemberg mit Diplom in Dokumentarfilm und Schnitt/Montage. (Arosa isch besser“, „Hello Goodbye“, „Das Bikini Atoll“–gewann mehrere Auszeichnungen u.a.).

5. Simon Baumann mit „Zum Beispiel Suberg“, der von einem Einwohner berichtet, der das Dorf und seine Bewohner 31 Jahre lang ignorierte, bevor er sie endlich kennenlernen wollte. Wohnhaft in Suberg. Seit dem Abschluss des Medienkunst Studiums (HKB Bern) selbständig als Filmemacher, Regisseur, Autor, Kameramann und Produzent. „Emozioniere“ (Nachwuchspreis des Kt. Bern), „Hope Music“, „meeting on the 2nd floor“ u.a.


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