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Synopsis: Eine Radiostation, einsam auf einem kleinen Hügel, gegründet in den 70er Jahren von Aktivisten der indianischen Widerstandsbewegung: KILI RADIO, „Voice of the Lakota Nation”. Die Radiostation befindet sich in Pine-Ridge, dem ärmsten 18’000-Quadratmeter-Reservat der Lakota-Sioux im amerikanischen Bundesstaat South Dakota. Die Zustände in diesem Land, das der weisse Mann den Ureinwohnern noch zugestanden hat, sind schlimm. Es ist ein vergessener Ort zwischen Kampf und Hoffnung, zwischen indianischem Mythos und dem Alltag des Lakota Volkes. Doch da ist Roxanne Two Bulls, die auf dem Land ihrer Ahnen ein neues Leben beginnen will, der junge DJ Derrick, der bei KILI seine musikalische Ader entdeckt. Da ist der weisse Anwalt Bruce, der seit 30 Jahren versucht, einen indianischen Aktivisten aus dem Gefängnis freizubekommen. Und da taucht plötzlich der frühere AIM-Aktivist John Trudell auf, der in Hollywood als Musiker Karriere gemacht hat. Bei KILI RADIO läuft alles zusammen. Statt Rauchzeichen sendet KILI seine Signale durch die Weite der grandiosen Landschaft, mit einer wunderbaren Mischung aus Humor und Melancholie. Native Hip Hop und zerbrochene Windschutzscheiben: Der Stolz kehrt zurück, it really is ok to be Lakota. Stars: Die Lakota-Indianer erzählen als Protagonisten in diesem Film offen, ehrlich und gewinnend über ihr Leben. Die Kameramänner Pierre Mennel, Dieter Stürmer und Igor Martinovic fangen mit atemberaubenden Landschaftsaufnahmen die unendliche Weite und klirrende Kälte des amerikanischen Nordens ein. Regie: Fanny Bräuning studierte Filmrealisation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich. Seit 2001 arbeitet sie als freischaffende Filmemacherin und gründete 2005 mit Kaspar Kasics die Distant Lights Filmproduktion GmbH.

Website: distantlights.ch/nomoresmokesignals

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