5x2 Tickets | FILM | I, DANIEL BLAKE

I, DANIEL BLAKE – Ein Film von Ken Loach
Ab 8. Dezember 2016 im Kino (Deutschschweiz)

Spielfilm | Grossbritannien-Frankreich 2016
Mit: Hayley Squires, Micky McGregor, Dave Johns, Natalie Ann Jamieson

Goldene Palme, Festival de Cannes 2016
Publikumspreis Piazza Grande, Festival del film Locarno 2016

Nach einem Herzanfall darf der Witwer Daniel Blake nicht mehr arbeiten und rutscht in die Armut ab. Ken Loach wirft einen Blick in den alltäglichen Kampf von Menschen, die schuldlos durch die Maschen des Sozialsystems fallen.

Zum Film
Der 59-jährige Daniel Blake hat sein Leben lang als Schreiner in Newcastle gearbeitet. Nach einem Herzinfarkt ist er zum ersten Mal auf staatliche Hilfe angewiesen. Während er sich bemüht, die Formalitäten für die Unterstützungsbeiträge zu bewältigen, trifft er Katie und ihre beiden Kinder. Um nicht in einer Obdachlosen-Unterkunft zu landen, bleibt der alleinerziehenden Mutter nichts anderes übrig, als in eine Wohnung weit weg von ihrer Heimat zu ziehen. Gemeinsam kämpfen Daniel und Katie nun gegen die Fallstricke der Bürokratie.

Stimmen
Ken Loach zeichnet ein realistisches und vor allem sehr bewegendes Bild, wohin sich unsere westlichen «Wohlstandsgesellschaften» entwickelt haben. Patrick Heidmann, cineman.ch | Ein unglaublich berührendes Drama, das zu Tränen rührt und grossen Applaus verdient hat. […] Solche Filme gab es zwar schon einige – auch von Ken Loach –, aber selten waren sie so gut wie im Falle von «I, Daniel Blake». Ein Film zum Lachen, Weinen, Wohlfühlen und Nachdenken. Grossartig. outnow.ch | In seinem präzise inszenierten Milieu-Drama «I, Daniel Blake» nimmt Loach den britischen Sozialstaat ins Visier und erzählt unaufgeregt und dennoch unterschwellig hochemotional von den Ungerechtigkeiten im System – ein Film, der aufregt, rührt und aufrichtig zu Herzen geht. Carsten Baumgardt, filmstarts.de | Einer der besten Filme von Ken Loach – ein Drama der zärtlichen Verwüstung, das seine Geschichte mit einer ungeschönten neorealistischen Einfachheit erzählt, die geradewegs auf die direkte Reinheit von Vittorio De Sica zurückzuführen ist. Owen Gleiberman, Variety | Man sollte diesen Film auf die Wände des Arbeitsamtes und der Rentenbehörde projizieren. Andrew Lowry, Empire UK

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